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Archiv für November 2008

Vor- und Nachteile von Fertighäusern

Freitag, 28. November 2008

Fertighäuser – darunter fallen in der Regel Häuser, die industriell vorgefertigt und in Einzelteilen an die jeweilige Baustelle geliefert werden. Die Endmontage erfolgt anschließend an Ort und Stelle. Lange Zeit hatten diese Gebäude hierzulande ein negatives Image, da sie oftmals mit den unschönen Plattenbauten aus den 70er Jahren gleichgesetzt wurden. Mittlerweile genießen die Fertighäuser besonders bei Einfamilienhäusern Hochkonjunktur und konnten sich von dem einst schlechten Ruf befreien. (weiterlesen…)

Umrüstung von Öl- und Gasheizungen auf den Einsatz alternativer Heizformen

Mittwoch, 19. November 2008

Je knapper und teurer die fossilen Brennstoffe Öl und Gas werden, desto mehr gewinnt das Heizen mit alternativen Energien an Bedeutung.
Mit dem Einsatz von regenerativen Energieformen spart man nicht nur Heizkosten, sondern unterstützt durch den verringerten Ausstoß von Co2 und Feinstaub auch den Klimaschutz. Letzteres ist der Grund, warum eine Umstellung des Heizsystems auf die Nutzung von Solarenergie, auf Erdwärme oder die Wärmeenergie von Holzpellets durch staatliche Förderprogramme unterstützt wird (Infos: www.kfw-foerderbank.de). (weiterlesen…)

Fensterwechsel ermöglicht effektives Energiesparen

Freitag, 14. November 2008

In einem durchschnittlichen Einfamilienhaus beträgt die Fensterfläche der Fassaden etwa 25 Quadratmeter. Kein Wunder also, dass eine der effektivsten Methoden, Heizenergie einzusparen, darin besteht, veraltete Fenster auszutauschen und durch moderne zwei- oder dreischichtige Energiesparfenster zu ersetzen.
Energiesparfenster bestehen aus Warmglas oder Superwarmglas. Sie besitzen hervorragende Dämmeigenschaften und bieten einen Wärmeschutz, der mehr als doppelt so wirksam ist wie derjenige von herkömmlichen Isolierglasfenstern. Einfach verglaste Fenster übertreffen sie darin sogar um das Fünffache. (weiterlesen…)

Bauordnung in NRW wird vereinfacht

Montag, 03. November 2008

Düsseldorf. (ddp-nrw). Die Bauordnung im Land Nordrhein-Westfalen wird vereinfacht. Bei verschiedenen kleineren Bauvorhaben, wie zum Beispiel Terrassenüberdachungen, Wintergärten, Dachgauben und Balkone, dürfen in Zukunft auch Handwerker oder geprüfte Techniker die Baupläne bei den Aufsichtsbehörden einreichen. Dies teilte das NRW-Bauministerium gestern in Düsseldorf mit. Bisher waren nur Architekten oder Bauingenieure dazu berechtigt. Mit dieser Vereinfachung werde die nordrhein-westfälische Bauordnung an die Musterbauordnung der Länder angepasst. (weiterlesen…)